Rosendahl Timepieces

Rosendahl Timepieces

Das Label Rosendahl Timepieces konzentriert sich als Label der Rosendahl Design Group auf skandinavisches Uhrendesign. Das Sortiment hebt das dänische Designerbe auf die internationale Bühne und belebt die Tradition mit neuen Inspirationen. Die Wanduhren, Tischuhren und Armbanduhren von Rosendahl Timepieces sind ideal für skandinavische Einrichtungsstile.

Rosendahl Timepieces – skandinavisches Uhrendesign

Rosendahl Timepieces ist eine der fünf großen Marken, die zur Rosendahl Design Group gehören. Sie hat sich vor allem auf den Vertrieb dänischen Uhrendesigns mit internationalem Format spezialisiert. Ihre Uhrenkollektion ist durch Tradition und das dänische Designerbe inspiriert, überrascht aber auch mit modernen Neuentdeckungen. Das Uhrensortiment erstreckt sich von Wanduhren, über Tischuhren bis hin zu Armbanduhren.

Rosendahl Timepieces - „Time Passes, Design Lasts“

Die reduzierten Uhrendesigns von Arne Jacobsen sind vor allem bekannt durch die markanten Gebäude in Dänemark, für die sie entworfen wurden. Seine Uhr Roman entwarf er beispielsweise speziell für das Rathaus in Aarhus und die Uhr Bankers hängt noch heute in der dänischen Nationalbank. Seine Entwürfe sind auf das Wesentliche reduziert. Das zeitlose Design passt perfekt zum modernen, skandinavischen Einrichtungsstil. Zur Freude vieler Designliebhaber konnte sich Rosendahl Timepieces 2008 die Rechte an den Uhrendesigns sichern. Zusammen mit Teit Weylandt, der jahrelang für Arne Jacobsen tätig war, entwickelte Rosendahl Timepieces eine neue Serie von Wand- und Armbanduhren. Dabei orientierte man sich sehr stark an den ursprünglichen Entwürfen des Designers. Auch eine der Tischuhren von Arne Jacobsen wurde in die Kollektion mit aufgenommen. Den ersten Entwurf zu seiner Tischuhr fertigte er bereits 1939 an. Rosendahl Timepieces hat sie mit modernen Zusatzfunktionen, wie der Snoozetaste und einem beleuchteten Ziffernblatt ausgestattet und in sechs Varianten wieder auf den Markt gebracht.

Designs von gestern für heute

Bereits 1984 brachten Steen Georg Christensen und Erling Andersen ihre ganz spezielle Uhr Picto auf den Markt. Picto hat nur einen Zeiger. Dieser zeigt die Minuten an. Die Stunden werden durch einen Punkt gekennzeichnet. Wenn man es ganz genau nimmt, zeigt Picto somit nicht die Zeit, sondern nur ein Bild der Zeit. Damals war die Uhr schnell eine Sensation in der internationalen Designszene. 2011 wurde sie von Rosendahl Timepieces neu auf den Markt gebracht. Ebenfalls in den 80er Jahren entworfen wurde die Watch von Flemming Bo Hansen. Sie wurde schnell in die dauerhafte MoMA Ausstellung aufgenommen und bekam viele internationale Designpreise inklusive dem Red Dot Design Awards 1992. Watch sollte eine Alternative zu den vielen überladenen digitalen Armbanduhren der damaligen Zeit werden. Die Funktionen wurden auf zwei Knöpfe zum Einstellen der Stunden und der Minuten reduziert. Das Potential dieser Uhr war so groß, dass schon bald die Nachfolgermodelle Watch II und Watch III folgten. Bei der Watch IV wird das quadratische Design das erste Mal aufgebrochen und mit einem runden, analogen Zifferblatt ergänzt.